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    <title>Sinniges Sinnliches Sittliches : Rubrik:Katzen</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Clarisse1</dc:publisher>
    <dc:creator>Clarisse1</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-21T15:59:20Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/Clarisse/images/icon.jpg">
    <title>Sinniges Sinnliches Sittliches</title>
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  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/4940526/">
    <title>Die streitenden Kater</title>
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    <description>&lt;br /&gt;
Zwei Kater lebten Tag und Nacht            &lt;br /&gt;
In stetem Krieg und Streite;            &lt;br /&gt;
Und war ein schwerer Kampf vollbracht;            &lt;br /&gt;
Was war des Sieges Beute?            &lt;br /&gt;
Mit blut&apos;gen Köpfen schlichen sie,            &lt;br /&gt;
Ermüdet sich von dannen            &lt;br /&gt;
Und ruhten bis in aller Früh,            &lt;br /&gt;
Sie neu den Zank begannen.                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushund sah verdrießlich zu,            &lt;br /&gt;
Ihn ärgerte ihr Lermen.            &lt;br /&gt;
&quot;So haltet denn doch einmal Ruh!            &lt;br /&gt;
Was hilfts euch aufzuwärmen,            &lt;br /&gt;
Tagtäglich euren alten Brei.            &lt;br /&gt;
Erzählet mir die Sache;            &lt;br /&gt;
Vielleicht schaff ich noch Rath herbei,            &lt;br /&gt;
Daß ich&apos;s zu Ende mache.&quot;                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kater sannen Kreuz und Queer,            &lt;br /&gt;
Warum sie so sich rauften;            &lt;br /&gt;
Und sich einander hin und her,            &lt;br /&gt;
Mit bösen Namen tauften.            &lt;br /&gt;
Nachdenkend schlich das Pärchen fort,            &lt;br /&gt;
Doch schon nach wenig Stunden,            &lt;br /&gt;
Ward kämpfend an demselben Ort,            &lt;br /&gt;
Vom Haushund es gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aus: Karoline Stahl (1776  1837): Fabeln, Mährchen und Erzählungen für Kinder. 1818.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Clarisse1</dc:creator>
    <dc:subject>Katzen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Clarisse1</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-21T12:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/4737127/">
    <title>Katzen</title>
    <link>http://clarisse.twoday.net/stories/4737127/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber dafür nichts zu tun.&lt;/cite&gt;Peter Panter [i. e. Kurt Tucholsky (1890  1935)]</description>
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    <dc:subject>Katzen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Clarisse1</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-26T16:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/4702540/">
    <title>Die Katzen</title>
    <link>http://clarisse.twoday.net/stories/4702540/</link>
    <description>&lt;i&gt;von Maria Luise Weissmann (1899  1929)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind sehr kühl und biegsam, wenn sie schreiten,&lt;br /&gt;
Und ihre Leiber fließen sanft entlang.&lt;br /&gt;
Wenn sie die blumenhaften Füße breiten,&lt;br /&gt;
Schmiegt sich die Erde ihrem runden Gang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Blick ist demuthaft und manchmal etwas irr.&lt;br /&gt;
Dann spinnen ihre Krallen fremde Fäden,&lt;br /&gt;
Aus Haar und Seide schmerzliches Gewirr,&lt;br /&gt;
Vor Kellerstufen und zerbrochnen Läden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Abend sind sie groß und ganz entrückt,&lt;br /&gt;
Verzauberte auf nächtlich weißen Steinen,&lt;br /&gt;
In Schmerz und Wollust sehnsuchtskrank verzückt&lt;br /&gt;
Hörst du sie fern durch deine Nächte weinen.</description>
    <dc:creator>Clarisse1</dc:creator>
    <dc:subject>Katzen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Clarisse1</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-13T15:39:00Z</dc:date>
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