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    <title>Sinniges Sinnliches Sittliches : Rubrik:Philister</title>
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    <dc:publisher>Clarisse1</dc:publisher>
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    <title>Sinniges Sinnliches Sittliches</title>
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  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/6050787/">
    <title>Es leben die Philister . . .</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Es leben die Philister, ihre Gevattern und ihre Geschwister! Denn wenn die Philister nicht mehr leben, so wird es auch keine Poeten mehr geben.&lt;/cite&gt;August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798  1874)</description>
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    <dc:subject>Philister</dc:subject>
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    <title>Kleinmütigkeit</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Hoch kümmt schwerlich der, der doch            &lt;br /&gt;
Wenig achtet, wann er hoch.&lt;/cite&gt;Friedrich von Logau (1605  1655)</description>
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    <dc:subject>Philister</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/5649368/">
    <title>Grabschrift eines Kleingläubigen</title>
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    <description>&lt;i&gt;von Joseph Franz Ratschky (1757  1810)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nach dem Französischen des Chevalier Parny.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien im April 1782.&lt;/i&gt;            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier liegt ein Mann, der, als er lebte,        &lt;br /&gt;
Stäts zwischen Glaubenszweifeln schwebte.        &lt;br /&gt;
Er gieng, den Kopf von Skrupeln voll,        &lt;br /&gt;
Aus dieser Welt, um von den Schaaren        &lt;br /&gt;
Im Reich der Todten zu erfahren,        &lt;br /&gt;
Was man im Leben glauben soll.</description>
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    <title>. . .</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Die Kunst ist dem Philister der Aufputz für des Tages Müh&#39; und Plage. Er schnappt nach den Ornamenten, wie der Hund nach der Wurst.&lt;/cite&gt;Karl Kraus (1874  1936)</description>
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    <title>Ja, du . . .</title>
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    <description>&lt;i&gt;von Christian Morgenstern (1871  1914)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, du mit deiner Mäßigung&lt;br /&gt;
mit deiner salbungsvollen,&lt;br /&gt;
du liebtest nie, du warst nie jung,&lt;br /&gt;
du hast nie &lt;i&gt;schaffen&lt;/i&gt; wollen.</description>
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  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/4688356/">
    <title>Ohne Titel</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Eine Stadt, in der die Männer von der Jungfrau, die es nicht mehr ist, den Ausdruck gebrauchen, sie habe &quot;es hergegeben&quot;, verdient dem Erdboden gleichgemacht zu werden.&lt;/cite&gt;Karl Kraus (1874  1936)</description>
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    <title>Neganten</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Es gibt Menschen, deren ganze Tätigkeit darin besteht, immer Nein zu sagen. Es wäre nichts Kleines, immer recht Nein sagen zu können, aber wer weiter nichts kann, kann es gewiß nicht recht. Der Geschmack dieser Neganten ist eine tüchtige Schere, um die Extremitäten des Genies zu säubern; ihre Aufklärung eine große Lichtputze für die Flamme des Enthusiasmus; und ihre Vernunft ein gelindes Laxativ gegen unmäßige Lust und Liebe.&lt;/cite&gt;Friedrich Schlegel (1772  1829)</description>
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    <dc:date>2008-01-25T08:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/4629035/">
    <title>Zwei Sprüche für Prüde</title>
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    <description>&lt;i&gt;von Otto Julius Bierbaum (1865  1910)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Sittlinge müssen sich immer genieren,&lt;br /&gt;
Wenn Einer recht herzhaft von Liebe spricht.&lt;br /&gt;
Sie denken halt immer ans &quot;Amüsieren&quot;,&lt;br /&gt;
An des Rätsels Heiligkeit denken sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Natur, mein Freund, ist immer sittlich.&lt;br /&gt;
Der Staatsanwalt freilich ist unerbittlich.&lt;br /&gt;
Jüngst hat er ein Andachtsbuch konfisziert,&lt;br /&gt;
Weil sich zwei Fliegen drauf kopuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aus: Irrgarten der Liebe.&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:date>2008-01-19T16:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/4625938/">
    <title>Der Literaturverein</title>
    <link>http://clarisse.twoday.net/stories/4625938/</link>
    <description>&lt;i&gt;von Klabund [i. e. Alfred Henschke (1890  1928)]&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in unserer Stadt mußte ein Literaturverein gegründet werden. Es war sozusagen ein Bedürfnis vorhanden. Bedürfnisse sind dazu da, um befriedigt zu werden. Viehzüchter Schlampke hielt in der vorbereitenden Versammlung eine Rede, in der er in eindringlicher Weise auf die Notwendigkeit einer literarischen Bildung hinwies. Nur mit Hilfe von Goethe kann unserm Volke sein derzeitiger Viehbestand erhalten bleiben. Lautes Bravo lohnte seine löblichen und sachgemäßen Ausführungen. Parkettbodenlegemeister Robbe schloß sich den interessanten Darlegungen des geschätzten Vorredners voll und ganz an. Er erlaubte sich nur, in kurzen, markigen Worten auf die Beziehungen zwischen Bohnerwichse, die er in den vortrefflichen Qualitäten A, B, C, zu 30, 50, 70 Pf. die Büchse, stets frisch auf Lager halte, und der einschlägigen schöngeistigen Literatur, insonders der sogenannten lyrischen und gereimten Poesie hinzuweisen. Er schloß mit einem kleinen selbstverfertigten Verschen:            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lebe hoch die Literatur             &lt;br /&gt;
Jedoch mit Bohnerwichse nur!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
welches beifällig aufgenommen wurde. Darauf schritt man einstimmig zur Gründungsversammlung und zur Festlegung der Statuten. Zum Ersten Vorsitzenden wurde Strumpfstricker Schaulke, zum Vizepräsidenten Oberlehrer Dr. Hartwurst, zum Kassierer Ortsarmer Brötchen gewählt. Ziel des gerichtsamtlich eingetragenen Vereines &quot;Literaria&quot; war die Kenntnis der höheren Literatur a) unter seinen Mitgliedern, b) unter dem Volke zu fördern und zu verbreiten. Dieses sollte geschehen durch Abonnement auf eine Lesemappe bei Buchhändler Kletzke, dem geschätzten Mitglied des Vereins, durch Vortragsabende, Autorenabende und sonstige festliche Veranstaltungen. Am 4. Mai fand unter großem Gepränge die Fahnenweihe der &quot;Literaria&quot; statt, die ein Umzug durch die Stadt eröffnete. Das Posaunenkorps der Stadtkapelle marschierte schallend an der Spitze. Ihm folgte im Frack und blauer Radfahrermütze, einen Band Schiller der großen illustrierten Ausgabe unterm Arm, Präsident Schaulke. Rechts von ihm schritt Dr. Hartwurst, das Bild Hindenburgs, des Dichters der großen Zeit, welcher mit Eisen schrieb, in Postkartenformat unter Glas und Rahmen. Links von Schaulke wankte mit einer Sparbüchse in Form eines Tintenfasses raschelnd, der Kassierer, Ortsarmer Brötchen. Hinter dem Vorstande bewegte sich eine Schar von weißgekleideten Ehrengreisinnen, keine unter siebenzig Jahren, ehrwürdig mit den kahlen Köpfen wackelnd, manch eine mit Goethe noch persönlich bekannt. Dann rauschte die  Fahne! Viehzüchter Schlampke schwenkte sie nervig. Sie war von Sattler Säulchen, dem geschätzten Mitgliede des Vereins, gegen den Erlaß des Jahresbeitrages von 1,50 M. gestiftet worden: ein ehemaliger Bettvorleger, von Fräulein Säulchen mit innigen Versen unserer großen Dichter geschmückt. Hinter der Fahne aber (man telegraphiere nach Berlin, drahte nach Newyork, schreie es in alle Winde: sie sollen es tragen bis Appenzell und Yokohama) rollte ein Kinderwagen aus schwarz-weiß-rotem Korb, geschoben von Frau Präsident Schaulke in platzender Seidentoilette. In dem Wagen lag, sorglich in warme Kissen gebettet, die Füße bis an den rosigen Bauch heraufgezogen, die Händchen ans Gesicht gepreßt, die Augen geschlossen  Kaspar Schmetterling, der große, allgemein bekannte, gerühmte und geachtete, bisher ungeborene vaterländische Dichter. Er war im achten Monat. Weinerlich klang seine Stimme in die von den Häusern zurückprallenden Posaunenstöße der Stadtkapelle. Auf seiner weichen, weißen Stirne sonnte sich ein roter Marienkäfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aus: Kunterbuntergang des Abendlandes.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Clarisse1</dc:creator>
    <dc:subject>Philister</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-18T12:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/4623812/">
    <title>Philistertum</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Die Grausamkeit und Verlogenheit des Philistertums geht daraus hervor, daß es bei seinen abgegriffenen Meinungen bleibt, auch wenn es das Gegenteil noch so empfindlich spürt, wenn ihm die eigene Haut über die Ohren gezogen wird.&lt;/cite&gt;Grete Meisel-Hess (1879  1922)</description>
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  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/4616425/">
    <title>Philister und Erkenntnis</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Der Philister erniedrigt jede »heilige Erkenntnis«  zu einer Selbstverständlichkeit, nur um darüber zur Tagesordnung übergehen zu können. Er sagt: Das weiss ja sowieso ein Jeder!&lt;br /&gt;
Dem anderen, der es ernst und idealisch meint mit dem Leben, ist es eine »Offenbarung«.&lt;/cite&gt;Peter Altenberg (1859  1919)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Clarisse1</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T09:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/4609063/">
    <title>Was ist ein Philister?</title>
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    <description>&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
»Der Philister negirt nicht nur andere Zustände, als der seinige ist, er will auch, daß alle übrigen Menschen auf seine Weise existiren sollen. Er geht zu Fuß und ist sein Lebenlang zu Fuß gegangen. Nun sieht er jemand in einem Wagen fahren. Was das für eine Narrheit ist, ruft er aus, zu fahren, sich dahin schleppen lassen von Pferden! Hat der Kerl nicht Beine! Wozu sind denn die Beine anders als zum Gehen? Wenn wir fahren sollten, würde uns Gott keine Beine gegeben haben!  Was ist es denn aber auch weiter! Wenn ich mich auf einen Stuhl setze und Räder unten anbringe und Pferde vorspanne, so kann ich auch fahren so gut wie jener. Das ist keine Kunst!&lt;br /&gt;
Man wird in philisterhaften Äußerungen immer finden, daß der Kerl immer zugleich seinen eignen Zustand ausspricht, indem er den fremden negirt, und daß er also den seinigen als allgemein sein sollend verlangt. Es ist der blindeste Egoismus, der von sich selbst nichts weiß, und nicht weiß, daß der der andern ebensoviel Recht hätte, den seinigen auszuschließen, als der seinige hat, den der andern.«&lt;br /&gt;
____________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Johann Wolfgang von Goethe im Gespräch mit Friedrich Wilhelm Riemer am 18. August 1807.&lt;/i&gt;</description>
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    <title>Heuchler</title>
    <link>http://clarisse.twoday.net/stories/4581936/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Es gibt Heuchler, die mit einer unehrlichen Gesinnung prahlen, um unter solchem Schein sie zu besitzen.&lt;/cite&gt;Karl Kraus (1874  1936)</description>
    <dc:creator>Clarisse1</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Clarisse1</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/4508572/">
    <title>Heuchelei</title>
    <link>http://clarisse.twoday.net/stories/4508572/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Die Heuchelei kann alles, nur nicht Maß halten.&lt;/cite&gt;Emanuel Wertheimer (1846  1916)</description>
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    <dc:subject>Philister</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Clarisse1</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T10:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://clarisse.twoday.net/stories/4399441/">
    <title>Übralldaß an der Elbe</title>
    <link>http://clarisse.twoday.net/stories/4399441/</link>
    <description>&lt;i&gt;von Joachim Ringelnatz (1883   1934)&lt;/i&gt;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übralldaß hat ein Publikum,        &lt;br /&gt;
Das blickt so dumm, so gottlos dumm,        &lt;br /&gt;
Daß man es prügeln müßte,        &lt;br /&gt;
Wenn man nicht sicher wüßte,        &lt;br /&gt;
Daß es ja selbst nicht weiß, warum.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Horizont befindet        &lt;br /&gt;
Sich in dem Mittelpunkt der Stadt.        &lt;br /&gt;
Die Leute dort verbindet        &lt;br /&gt;
Das Fehlende, das jeder hat.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehnen nie, sie beten nie.        &lt;br /&gt;
Sie wissen, daß sie besser sind.        &lt;br /&gt;
Die Luft ist dort gefroren.        &lt;br /&gt;
Und keiner  scheint&#39;s  macht dort Pipi.        &lt;br /&gt;
Sie rümpfen, wenn man sagt: Ein Kind        &lt;br /&gt;
Würde gezeugt, geboren.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schlafen, wenn sie wachen,        &lt;br /&gt;
Leben vielleicht auch umgekehrt.        &lt;br /&gt;
Sie kauen, wenn sie lachen.        &lt;br /&gt;
Und dort wird gottlos viel verzehrt.        &lt;br /&gt;
Sie sind nur Gaumen und Popo.        &lt;br /&gt;
Zwar ist nicht jedermann dort so,        &lt;br /&gt;
Ein paar sind ausgenommen;        &lt;br /&gt;
Zwei sind sogar verehrungswert.        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll einer von dort kommen,        &lt;br /&gt;
Der über mich sich nun beschwert.</description>
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