Entweder du liest eine Frau, oder du umarmst ein
Buch, beides zugleich geht nicht.Peter Panter [i. e. Kurt Tucholsky (1890 – 1935)]
Clarisse1 - 27. Sep, 17:56
Man lebt nur einmal – mancher kaum so oft.Emanuel Wertheimer (1846 – 1916)
Clarisse1 - 18. Sep, 16:18
Welch Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück!Johann Wolfgang Goethe (1749 – 1832)
Clarisse1 - 9. Sep, 17:55
von Arthur Schopenhauer (1788 – 1860)
Gott, – wenn Du bist, – errette aus dem Grabe
Meine Seele, – wenn ich eine habe.
Clarisse1 - 23. Aug, 16:39
verzwirbeltwirbelt
HIER gefunden.
Clarisse1 - 17. Aug, 16:10
von Christian Morgenstern (1871 – 1914)
Im Hochwald sonngesegnet
hat's lange nicht geregnet.
Doch schaffen sich die Bäume
dort ihre Regenträume.
Die Espen und die Erlen –
sie prickeln und sie perlen.
Das ist ein Sprühn und Klopfen
als wie von tausend Tropfen.
Die Lärchen und die Birken –
sie fühlen flugs es wirken.
Die Fichten und die Föhren –
sie lassen sich betören!
Der Wind weht kühl und leise.
Die Sterne stehn im Kreise.
Die Espen und die Erlen:
sie schaudern tausend Perlen . . .
Clarisse1 - 14. Aug, 11:53
Kinder, ihr müßt euch mehr zutrauen!
Ihr laßt euch von Erwachsenen belügen
Und schlagen. – Denkt mal: fünf Kinder genügen,
Um eine Großmama zu verhauen.
Joachim Ringelnatz (1883 – 1934)
Clarisse1 - 19. Jul, 15:12
Ein Kritiker ist ein Leser, der wiederkäut. Er sollte also mehr als einen Magen haben.Friedrich von Schlegel (1772 – 1829)
Clarisse1 - 15. Jul, 09:46
Knie dem Philister auf der Seele und du drückst doch keinen Geist heraus.Wilhelm Raabe (1831 – 1910)
Clarisse1 - 14. Jul, 13:27
Zur Freundschaft gehört: daß wir einander gleichen, einander in einigem übertreffen, einander in einigem nicht erreichen.Jean Paul (1763 – 1825)
Clarisse1 - 13. Jul, 16:26
Butterblumengelbe Wiesen,
sauerampferrot getönt, –
o du überreiches Sprießen,
wie das Aug dich nie gewöhnt!
Wohlgesangdurchschwellte Bäume,
wunderblütenschneebereift –
ja, fürwahr, ihr zeigt uns Träume,
wie die Brust sie kaum begreift.
Christian Morgenstern (1871 – 1914)
Clarisse1 - 9. Jul, 12:07
Zwischen Können und Tun liegt ein Meer und auf seinem Grunde gar oft die gescheiterte Willenskraft.Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)
Clarisse1 - 8. Jul, 12:48
von Kurt Tucholsky (1890 – 1935)
Warum lächelt die Mona Lisa
Weil sie
Hitkinsons Verdauungspastillen
eingenommen hat
und so
von ihrer lästigen Verstopfung
für immer befreit ist!
Wollen Sie
auch lächeln?
Dann …
Amerikanisches Inserat
Clarisse1 - 7. Jul, 17:03
Der Verstand, der uns nicht hindert, hie und da eine großherzige Dummheit zu begehen, ist ein braver Verstand.Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)
Clarisse1 - 7. Jul, 16:02
Clarisse1 - 1. Jul, 16:09